Leistungen

  1. Beratung

    1. Industrie 4.0

      1. Potentialanalyse für Realisierung Industrie 4.0 - Konzepte

        1. Administrative Abläufe
          Aufwand / Kosten Kennzahlen – Schema für die Order to Delivery Kette
          Präzision der Planung – Abweichungen von der Schätzung der Volumina
          Liefertreue – Abweichung Plan zu Ist mit verschiedenen Zeithorizonten
          In-Prozess-Volumina (Kosten)
          Notwendige Vorlauf / Reaktionszeit bei Auftragsänderungen

        2. Produktflexibilität / Komplexität
          Win / Loss Ratio aus Produktdesign / Funktion
          Anzahl Änderungswünsche Kunden zum Produkt (Design, Funktion)
          Existierende Produktvarianz
          Trend Produktvarianz

        3. Services Markt / Kunde
          Kundenbewertungen zu Serviceleveln
          Produktqualität / Qualitätskosten Problembehebung
          Gesamtaufwand für die Kundenbetreuung
          Kundenmetriken und Status der Erfüllung

        4. Distributionssystem
          Wert Material in der Kette (Produktionsende bis Kunden-WE)
          Durchlaufzeit – Verteilung (Warengruppe / Wert / Schwankungsbreite)
          Mindestinhalt aus Durchlaufzeit-Verhalten
          Verlauf der Mindestreichweite Ketteninhalt über die Zeit

      2. Konzepterstellung zur Potentialrealisierung

        1. Automatisierungs – Potentiale in der Fertigungsphysik
          Analyse Ist gegen Möglichkeiten, muss zugekauft werden. Erfahrener Automatisierer, muss das in Zahlen ausdrücken können. Schwerpunkt auf Datengenerierung in der Produktion.

        2. Aufbau eines generischen, durchgängigen Datenmodells als Basis der Prozessabläufe.

        3. Geänderte Ablaufstruktur, setzt auf neuen Daten aus Fertigung plus Meldungen der Logistik / Distributionskette auf. Hohe Autarkie der Einzelfunktionen, direkte Vernetzung der Einzelfunktionen, aber sehr enger link über Daten.

      3. Implementierung der geänderten Abläufe, bei Bedarf auch Physik der Fertigung, um Potentiale zu heben

        1. Ersatz bestehender Altsysteme durch neue Lösungen auf Basis Datenmodell.
          Planung, Koordination, Umsetzung zum Festpreis.

        2. Entwicklung von neuen Systemen wo kein sinnvoller Standard eingesetzt werden kann. Sollte die Ausnahme sein

        3. Integration der gesamten Abläufe durch Anpassung der Systeme auf das durchgängige Datenmodell so weit sinnvoll möglich, Brücken / Konvertierungen so weit sinnvoll um Potential zu heben

        4. Liste der Inkonsistenzen / fehlenden Integration die mit aktuell verfügbaren Mitteln nicht sinnvoll gelöst werden konnten als Basis für die Anwendung der fortschreitenden Standardisierung und Normung.

      4. Bei Bedarf auch Betriebsunterstützung, ist aber nicht das Kernmodell.

    2. Projektmanagement

      1. Abwicklung aller Phasen eines Projektes, ab Definition bis Übergabe Betrieb. Die Details der Ausführung ergeben sich aus der jeweiligen Aufgabenstellung.
        Basis ist eine durchgängige, durch langjährige Erfahrungen validierte Methodik analog PMI. Ein PMO kann bei Bedarf gestellt werden.

    3. Analyse und Design von Veränderungsprojekten – IT und Organisation

      1. Aufbau Business Case aus vorhandenen Ideen. Erfordert Zugang zu vertraulichen Kunden - Daten, wobei die Geheimhaltung natürlich sicher gestellt wird. Geliefert werden
        - Die Projektdefinition analog zur Project Charter PMI
        - Der Business Case für die Projektentscheidung
        - Definition der Top level projekte wo notwendige

      2. Steuerung und Begleitung der Projekte bis zur Übergabe an den Support als Beratungsleistung, d.h. die Verantwortung bleibt beim Kunden, Tagessatz – Geschäft.

      3. Bewertung Projekte und Ausarbeitung der Aktivitäten zur Korrektur wo notwendig. Übernahme PM – Verantwortung für die vorgeschlagenen Maßnahmen wenn gewünscht.

  2. Komplette Projekte laut Ausschreibung realisieren.
    Im Idealfall wurde das Projekt als Beratungsleistung vorbereitet, ist aber nicht zwingend.

    1. Standard – Antworten auf Projektausschreibung entsprechend Kundenvorgabe. Bedeutet Zugang zu den entsprechenden Ausschreibungsunterlagen.

    2. Liefern Projekte entsprechend Vertrag. Typen :

      1. Prozessanalysen, evtl. mit Toolunterstützung wie ARIS oder ORACLE.

      2. Systementwicklung – Code nach Vorgabe Kunde liefern

      3. Qualitätssicherung – Projekt nach Kundenvorgabe begleiten, die Erreichung vordefinierter Qualitätsmetriken sicher stellen.

      4. Testunterstützung – Aufbau und Lieferung der Testcases, evtl. auch Durchführung der Tests.

      5. Implementierungsunterstützung – Hilfe bei Datenkonvertierungen, Benutzertrainings, Prozessunterstützung.

  3. Problemlösungen

    1. IT – Probleme lösen
      Bei Bedarf wird das entsprechende know-how aus dem Netzwerk vermittelt. Analyse ist Aufwand-basierter Preis, Lösung erfolgsbasierter Preis.